In dem weiten Feld der psychologischen Begleitung begegnet man den Begriffen „Therapie“ und „Beratung“.
In der Therapie spricht man von Patienten mit einem Symptom. Das ist zum Beispiel der Fall bei der Depression (mit Symptomen wie Schlafstörungen, Appetitverlust, vermindertem Antrieb und sozialem Rückzug) oder bei der Angststörung (mit Symptomen wie Panikattacken, Herzrasen, Vermeidungsverhalten).
Wenn es um die Lösung eines Problems geht, dann spricht man von Beratung. Beispielsweise Kommunikationsschwierigkeiten in der Partnerschaft, der richtige Umgang zwischen Mutter und Tochter oder auch Unterstützung eine wichtige persönliche Entscheidung zu treffen.
Manchmal kann es schwierig sein, eine klare Grenze zwischen Therapie und Beratung zu zeichnen. Beispielsweise dann, wenn in einem Paarkonflikt ein Partner depressive Symptome entwickelt.
Sie wissen nicht, welche Form der Unterstützung für Sie angemessen ist? Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne!